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Fremdfinanzierte Rentenmodelle: Statt sicherer Rente finanzieller Ruin?

Zahlreiche Anleger haben fremdfinanzierte Rentenmodelle abgeschlossen, um eine zusätzliche Altersvorsorge zu erhalten. Mit Werbeaussagen wie „mündelsichere, unkündbare, lebenslange Rente“ wurde den Anlegern ein sicheres Anlagemodell versprochen. Das Anlagemodell sah eine sofortige monatliche Rente vor, die mittels Darlehen, also ohne den Einsatz von Eigenkapital, finanziert werden konnte.

Vielen Anlegern wurde erst später klar, dass es sich bei diesem Anlagemodell tatsächlich um eine hochspekulative Zinswette handelt, die nicht zur Altersvorsorge geeignet ist. Verborgen blieb den Anleger meist, dass das Konzept nur dann aufgehen konnte, sofern die Rendite der Lebensversicherung tatsächlich höher ausfällt als der Kreditzins. Hierin liegt nun das Problem: Zwischen dem Wert der Lebensversicherung und der Darlehensverbindlichkeit besteht eine erhebliche Diskrepanz. Für die Anleger kann dies im schlimmsten Fall den finanziellen Ruin bedeuten.

Mehr zu der Beratungspraxis bei fremdfinanzierten Rentenmodelle können Sie in einem aktuellen Beitrag von Rechtsanwalt Arne Podewils, LL.M., Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, nachlesen. Der Beitrag ist im Oktober 2011 im SteuerConsultant erschienen. Sie können ihn hier abrufen. 

Sie sind selbst Anleger eines fremdfinanzierten Rentenmodells? Dann füllen Sie doch bitte folgenden


aus, natürlich völlig unverbindlich und kostenlos. Mit Hilfe Ihrer Antworten werden wir die Interessen betroffener Anleger noch besser gegenüber den Verantwortlichen wahrnehmen können.

Die Website rentenmodelle-geschaedigte.de dient der Bündelung der Anlegerinteressen. Wir informieren darüber, ob und wie sich betroffene Anleger gegen die Verantwortlichen wehren können.



aktualisiert: 05.10.2015 | Besucher: besucherzaehler

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